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Der imaginäre Raum Wegmarkenprojekt Drüggelte

Der Imaginäre RaumVier gleichgroße und gleichgeformte Eisenplatten, die gleichmäßig angeordnet sind, bilden den Imaginären Raum. Die Eisenplatten stehen hochkannt angeordnet zueinander.

Durch das Gesetz der Gleichmäßigkeit bilden Sie einen kreisrunden Raum in der Mitte, wo die Platten nicht an einanderstoßen. Die Seiten zweier Platten bilden jeweils einen offenen Raum. Man kann sich sehr gut vorstellen, dass die offene Seite durch ein Fenster ersetzt werden könnte.

Am interessantesten ist die Skulptur, wenn man den Kopf in die Mitte legt und genau nach oben schaut. Die Platten weisen die Himmelsrichtungen, die dem Raum, unsere Welt, die Richtung weisen.

Diese Installation stammt von Renate Geschke, die damit eine weitere Wegmarke zum Wegmarkenprojekt beigetragen hat.

Zum Wegmarkenprojekt geht es hier her: www.wegmarken.org

Die Sonnenstrahlen erreichen die SpitzeAus der Mitte

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